Rechtliche Informationen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Für physiotherapeutische Leistungen

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle physiotherapeutischen Behandlungen und Leistungen der Faiz Physiotherapie. Abweichende Bedingungen des Patienten werden nur anerkannt, wenn dies ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.

2. Terminvereinbarung und Stornierung

Vereinbarte Termine: Vereinbarte Behandlungstermine sind für beide Seiten verbindlich.

Stornierung: Termine können bis zu 24 Stunden vorher kostenfrei storniert werden. Bei einer Stornierung innerhalb von 24 Stunden wird ein Ausfallhonorar in Höhe von 50% des Behandlungspreises berechnet.

Nichterscheinen: Bei Nichterscheinen ohne vorherige Absage wird der volle Behandlungspreis berechnet.

3. Zahlungsbedingungen

Selbstzahler: Die Zahlung erfolgt direkt nach jeder Behandlung in bar oder per EC-Karte.

Privatversicherte: Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Therapeuten (GOT). Die Erstattung durch die private Krankenversicherung ist nicht garantiert und liegt in der Verantwortung des Patienten.

Gesetzlich Versicherte: Bei ärztlicher Verordnung werden die Kosten gemäß dem Vertrag zwischen Krankenkasse und Praxis abgerechnet. Der Patient trägt die gesetzliche Zuzahlung.

4. Behandlungsvertrag

Der Behandlungsvertrag kommt mit der Terminvereinbarung zustande. Der Patient versichert, dass er dem Therapeuten alle relevanten Informationen über seinen Gesundheitszustand mitteilt. Die Behandlung erfolgt auf Grundlage der ärztlichen Verordnung oder auf Wunsch des Patienten als Selbstzahlerleistung.

5. Hausbesuche

Bei Hausbesuchen wird zusätzlich zum Behandlungspreis eine Wegepauschale berechnet. Der Patient stellt sicher, dass der Therapeut Zugang zur Wohnung hat und die Behandlung unter angemessenen Bedingungen durchgeführt werden kann.

6. Haftung

Die Haftung für Schäden, die nicht aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit resultieren, ist ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz beruht. Der Patient ist für die Einhaltung der empfohlenen Übungen und Verhaltensweisen selbst verantwortlich.

7. Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.